Branchen-Lösung

Bestellsystem für Imbiss & Dönerladen

Ein Bestellsystem für Imbiss und Dönerladen lässt Gäste online vorbestellen und bezahlen — auf deiner eigenen Bestellseite, ohne Plattform-Provision. Statt 13–30 % pro Bestellung zahlst du einen Festpreis ab 49 € im Monat. Gäste holen ohne Warten ab, im Mittags-Rush nimmt optional ein KI-Telefon-Agent die Anrufe an. Setup: unter 1 Stunde, ohne IT-Kenntnisse.

Abholung im Fokus: Vorbestellen statt Schlange stehen

Im Imbiss läuft das meiste Geschäft über die Theke — und genau da entsteht das Problem: Um 12:30 Uhr stehen zehn Leute an, drei davon drehen wieder ab, weil die Schlange zu lang ist. Mit einer eigenen Bestellseite bestellen Gäste vom Handy vor, bezahlen direkt online (Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna via Stripe — oder bar bei Abholung) und holen ihr Essen zur genannten Zeit ab. Fertig verpackt, kein Warten, kein Stau an der Theke.

Das ist Click & Collect ohne Plattform: Die Bestellseite läuft in deinem Branding mit deinem Logo, die Kundendaten gehören dir, und keine Lieferplattform verdient mit. Lieferung kannst du zusätzlich anbieten — mit PLZ-Zonen, Mindestbestellwert und Liefergebühr — musst du aber nicht. Was der Unterschied zwischen Marktplatz und eigener Bestellseite konkret kostet, zeigt der Vergleich Marktplatz vs. eigene Bestellseite.

Setup unter 1 Stunde — ohne IT-Kenntnisse

Du brauchst weder Agentur noch Webdesigner. Der Weg zur eigenen Bestellseite besteht aus vier Schritten:

  1. Registrieren — Name, Adresse, Öffnungszeiten. Dauert 5 Minuten.
  2. Speisekarte per KI importieren — deine bestehende Karte als PDF oder Foto hochladen, der KI-Import legt Kategorien, Gerichte und Preise automatisch an. Du prüfst nur noch nach.
  3. Bezahlung verbinden — Stripe-Konto verknüpfen für Kartenzahlung, Apple Pay, Google Pay und Klarna. Barzahlung bei Abholung aktivierst du per Schalter.
  4. Live schalten — eine Checkliste im Dashboard zeigt, was noch fehlt. Danach hängst du den Bestell-QR-Code an die Theke und ins Schaufenster.

Gesamtdauer: unter 1 Stunde. Was ein Online-Bestellsystem grundsätzlich können muss — von DSGVO bis Kassenanbindung — steht im Glossar-Eintrag zum Online-Bestellsystem.

Mittags-Rush: das KI-Telefon nimmt ab, wenn beide Hände am Grill sind

Zwischen 12 und 14 Uhr klingelt das Telefon am häufigsten — genau dann, wenn du am Grill stehst und keine Hand frei hast. Jeder verpasste Anruf ist ein verlorener Bon. Zur Einordnung: In Restaurants bleiben rund 31 % der Reservierungsanrufe unbeantwortet.

Im Agent-Plan übernimmt ein KI-Telefon-Agent deine Anrufe: Er kennt deine komplette Karte inklusive Größen, Extras und Soßen, fragt nach „bar oder mit Karte?“, nennt die Abholzeit und übergibt die Bestellung direkt ins System — bei Kassenanbindung bis in die Kasse. Er ist nie besetzt, macht keine Hörfehler bei Sonderwünschen und arbeitet parallel zur Theke.

Für Imbisse besonders relevant: Der Agent spricht 17 Sprachen, darunter Türkisch und Arabisch. Stammkunden, die lieber in ihrer Muttersprache bestellen, werden automatisch in ihrer Sprache bedient — der Agent erkennt die Sprache im Gespräch und wechselt. Mehr Details im Glossar-Eintrag zum KI-Telefon-Agenten.

Extras & Soßen sauber abgebildet — auch „mit alles“

Imbiss-Bestellungen leben von Sonderwünschen: mit alles, ohne Zwiebeln, extra Knoblauchsoße, scharf. Ein Bestellsystem für den Imbiss muss das ohne Freitext-Chaos abbilden — sonst tippst du am Ende doch wieder jede Bestellung nach. So löst DRIFT Order das:

  • Zutaten-Pool pro Kategorie — Salat, Tomaten, Zwiebeln, Kraut und deine Soßen legst du einmal an. Pro Gericht markierst du die Standard-Zutaten („mit alles“ ist der Normalfall).
  • Abwählen und Dazubestellen — Gäste klicken Zutaten weg oder wählen Extras mit Aufpreis dazu. Der Aufpreis kann pro Größe unterschiedlich sein (extra Käse auf normal: anders bepreist als auf Jumbo).
  • Größen-Varianten — normal, groß, Jumbo, Teller statt Brot: jede Variante mit eigenem Preis, der Gast muss vor dem Bestellen wählen.
  • Beilagen-Auswahl — Pommes oder Salat zum Teller? Als Pflicht- oder Wahloption konfigurierbar.
  • Allergene nach EU-Codes — pro Gericht hinterlegt, online sichtbar, wie es die Lebensmittel-Informationsverordnung verlangt.

Die Bestellung kommt exakt so an, wie der Gast sie gebaut hat — an der Theke, im Dashboard oder direkt in der Kasse (POS-Anbindung u.a. für WinOrder, ready2order und Lightspeed).

Festpreis statt Provision: das 8-€-Bon-Rechenbeispiel

Imbiss-Bons sind klein — und genau deshalb tut Provision doppelt weh. Lieferplattformen nehmen 13–14 % bei Eigenlieferung bzw. bis zu 30 % im Full-Service, plus rund 2 % Zahlungsabwicklung. Bei einem 8-€-Bon heißt das:

ModellAbzug pro 8-€-Bon100 Bons/Monat300 Bons/Monat
Plattform, Eigenlieferung (13 % + ~2 %)1,20 €120 €360 €
Plattform, Full-Service (30 % + ~2 %)2,56 €256 €768 €
Eigene Bestellseite (0 % Provision)0 €49 € Festpreis (Starter)149 € Festpreis (Pro)

Bei Kartenzahlung fallen zusätzlich die üblichen Stripe-Zahlungsgebühren an; Barzahlung bei Abholung ist gebührenfrei. Plattform-Provisionen: 13–14 % (Eigenlieferung) bzw. 30 % (Full-Service) plus ~2 % Zahlungsabwicklung — branchenübliche Spannen.

Im Full-Service-Modell gehen von einem 8-€-Bon rund 2,56 € weg — fast ein Drittel vom Umsatz, bevor Fleisch, Brot und Personal bezahlt sind. Ab etwa 40 Plattform-Bestellungen im Monat ist der Festpreis rechnerisch günstiger als 30 % Provision. Rechne es mit deinen eigenen Zahlen durch: ROI-Rechner starten →

Was kostet das?

  • Starter — 49 €/Monat: eigene Bestellseite, bis 100 Bestellungen, 1 Standort. Der Einstieg für die meisten Imbisse.
  • Pro — 149 €/Monat (129 €/Monat bei jährlicher Zahlung): mehr Bestellungen, eigenes Branding.
  • Agent — 299 €/Monat (249 €/Monat jährlich): inklusive KI-Telefon-Agent in 17 Sprachen.

Alle Pläne: 0 % Provision, 30 Tage kostenlos testen, Hosting in Deutschland, DSGVO-konform (AVV unter /avv, Subunternehmer-Liste unter /subunternehmer). Alle Details auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Bestellsystem für einen kleinen Imbiss überhaupt?+

Rechne mit deinem Durchschnitts-Bon: Bei einem 8-€-Bon behält eine Lieferplattform 13–30 % Provision plus rund 2 % Zahlungsabwicklung — also 1,20 € bis 2,56 € pro Bestellung. Schon bei 100 Plattform-Bestellungen im Monat sind das 120 € bis 256 €. Eine eigene Bestellseite kostet bei DRIFT Order 49 € Festpreis im Monat (Starter, bis 100 Bestellungen) — egal wie klein die Bons sind. Je kleiner dein Bon, desto mehr lohnt sich der Festpreis.

Kann ich „Döner mit alles“, Extras und Soßen abbilden?+

Ja. Der Speisekarten-Manager hat einen Zutaten-Pool pro Kategorie: Du legst Salat, Zwiebeln, Tomaten, Kraut und deine Soßen einmal an und markierst pro Gericht, was standardmäßig drin ist. Gäste wählen dann ab („ohne Zwiebeln“) oder dazu („extra Käse“, mit eigenem Aufpreis pro Größe). Größen-Varianten wie normal, groß oder Jumbo-Teller sind ebenfalls konfigurierbar — jede mit eigenem Preis.

Ich kenne mich mit Technik nicht aus — schaffe ich das Setup?+

Ja, das Setup ist auf unter 1 Stunde ausgelegt und braucht keine IT-Kenntnisse. Der KI-Speisekarten-Import liest deine bestehende Karte als PDF oder Foto ein und legt Kategorien, Gerichte und Preise automatisch an — du kontrollierst nur noch und korrigierst, wo nötig. Eine Checkliste im Dashboard führt dich Schritt für Schritt bis zum Livegang: Stammdaten, Logo, Öffnungszeiten, Bezahlung, fertig.

Was passiert im Mittags-Rush, wenn niemand ans Telefon geht?+

Im Agent-Plan nimmt ein KI-Telefon-Agent deine Anrufe an — auch wenn beide Hände am Grill sind. Er kennt deine Karte, fragt Größe, Extras und Soßen ab, klärt Abholzeit und Zahlart und übergibt die Bestellung direkt ins System. Er spricht 17 Sprachen, darunter Türkisch und Arabisch — deine Stammkunden bestellen in ihrer Sprache. Zum Vergleich: In Restaurants bleiben rund 31 % der Reservierungsanrufe unbeantwortet — jeder davon ist potenziell ein verlorener Bon.

Funktioniert das mit meiner Kasse?+

DRIFT Order übergibt Bestellungen direkt an gängige Kassensysteme, darunter WinOrder, ready2order, Lightspeed und weitere. Die Bestellung landet automatisch in der Kasse — keine Doppelerfassung, TSE-konforme Belegerzeugung inklusive. Ohne Kassenanbindung geht es auch: Dann bestätigst du Bestellungen im Dashboard oder auf dem Tablet und erfasst sie manuell in der Kasse.

Was kostet ein Bestellsystem für Imbiss oder Dönerladen?+

DRIFT Order Starter kostet 49 € pro Monat (bis 100 Bestellungen, 1 Standort) — für die meisten Imbisse der richtige Einstieg. Pro kostet 149 € pro Monat (129 €/Monat bei jährlicher Zahlung) für mehr Bestellungen und eigenes Branding. Agent kostet 299 € pro Monat (249 €/Monat jährlich) und enthält den KI-Telefon-Agenten in 17 Sprachen. Alle Pläne: 0 % Provision, 30 Tage kostenlos testen.

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Eigene Bestellseite in deinem Branding, 0 % Provision, KI-Speisekarten-Import (PDF rein, Karte fertig), Stripe-Bezahlung mit Karte, Apple Pay, Google Pay und Klarna, POS-Anbindung an WinOrder, ready2order, Lightspeed und weitere. Setup unter 1 Stunde — 30 Tage kostenlos testen.

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Quellen & weiterführende Links

Verfasst von Daniel Wist, Gründer von DRIFT Order. Zuletzt aktualisiert: 21. Juli 2026.