Für Pizzerien

Bestellsystem für Pizzerien — eigene Bestellseite statt 13–30 % Provision

DRIFT Order ist ein Bestellsystem für Pizzerien: eine eigene Bestellseite in deinem Branding, auf der Gäste direkt bei dir bestellen — mit Größen wie 28/32/40 cm, Extras pro Größe und Bezahlung per Karte, Apple Pay, Google Pay oder Klarna. Du zahlst 0 % Provision pro Bestellung, jede Bestellung landet TSE-konform direkt in deiner Kasse, und auf Wunsch nimmt ein KI-Telefon-Agent parallel Anrufe an, während dein Team am Ofen steht. Starter kostet 49 €/Monat, die Speisekarte ist per KI-Import in unter 1 Stunde online.

Was ein Online-Bestellsystem grundsätzlich leisten muss, steht imGlossar: Online-Bestellsystem für Restaurants. Diese Seite zeigt, was speziell in einer Pizzeria zählt.

Größen & Varianten: 28, 32, 40 cm — Extras pro Größe bepreist

Die meisten Bestellsysteme scheitern an der ersten Pizzeria-Grundregel: Eine Pizza gibt es in mehreren Größen, und extra Käse kostet auf der Familienpizza mehr als auf der kleinen. Wer das nicht abbilden kann, zwingt dich zu Duplikat-Gerichten („Salami 28 cm", „Salami 32 cm", …) — unübersichtlich für Gäste, ein Pflege-Albtraum für dich. DRIFT Order kann das nativ:

  • Größen-Varianten pro Gericht — z.B. 28 cm 9,50 €, 32 cm 11,50 €, Familienpizza 40 cm 16,90 €. Eine Pizza, ein Eintrag, drei Preise.
  • Zutaten-Pool pro Kategorie — deine Extras (Käse, Salami, Peperoni, Rucola, …) legst du einmal an und nutzt sie für alle Pizzen.
  • Extras mit eigenem Preis pro Größe — extra Käse: 1,00 € auf 28 cm, 1,50 € auf 32 cm, 2,50 € auf 40 cm. Der Preis rechnet sich im Bestell-Dialog live mit.
  • Zutaten abwählen — „ohne Zwiebeln" ist ein Klick, kein Freitext-Sonderwunsch, den jemand am Telefon falsch notiert.
  • Beilagen & Allergene — Dips, Salate und Getränke als Beilagen-Picker, Allergene nach EU-Codes 1–14 direkt am Gericht.

Stoßzeiten-Telefon: der KI-Agent nimmt ab, während der Ofen läuft

Freitag, 18:30 Uhr: Der Ofen ist voll, der Fahrer wartet, und das Telefon klingelt zum vierten Mal parallel. Rund 31 % der Reservierungsanrufe in Restaurants bleiben unbeantwortet — und jeder verpasste Anruf in einer Pizzeria ist eine verlorene Bestellung, die beim nächsten Mal woanders landet.

Der KI-Telefon-Agent im Agent-Plan löst genau das: Er nimmt Anrufe rund um die Uhr an, auch mehrere gleichzeitig. Er kennt deine komplette Karte, fragt aktiv nach Größe und Extras, prüft Liefergebiet und Mindestbestellwert und übergibt die fertige Bestellung direkt an dein System — in 17 Sprachen, vom deutschen Stammgast bis zur englischen Touristin. Dein Team backt, der Agent telefoniert.

Wie die Technik dahinter funktioniert:KI-Telefon-Agent für Gastronomie — Glossar-Eintrag →

Provisionsfrei liefern: deine PLZ-Gebiete, deine Regeln, 0 % Abgabe

Lieferplattformen berechnen 13–14 % Provision pro Bestellung, wenn du selbst lieferst — und bis zu 30 %, wenn die Plattform die Lieferung übernimmt. Dazu kommen rund 2 % für die Zahlungsabwicklung. Bei einer Pizzeria mit gesundem Liefergeschäft sind das schnell vierstellige Beträge pro Monat. Mit einer eigenen Bestellseite behältst du diesen Umsatz:

Rechenbeispiel: 300 Bestellungen/Monat à 25 €Kosten pro Monat
Lieferplattform, Eigenlieferung (13 % + ~2 % Zahlung)ca. 1.125 €
Lieferplattform, Full-Service (30 % + ~2 % Zahlung)ca. 2.400 €
Eigene Bestellseite mit DRIFT Order Starter49 € + Stripe-Gebühren, 0 % Provision

Deine Lieferlogik bestimmst du selbst: PLZ-Gebiete, Mindestbestellwert und Liefergebühr pro Gebiet. Bestellseite und Telefon-Agent prüfen jede Adresse automatisch — was außerhalb liegt oder unter dem Mindestwert bleibt, wird gar nicht erst angenommen. Die vollständige Gegenüberstellung beider Modelle:Marktplatz vs. eigene Bestellseite → — oder rechne deine eigenen Zahlen imProvisions-Rechner →

Bestellungen direkt in der Kasse — TSE-konform, ohne Doppelerfassung

Ein Bestellsystem, das Bestellungen nur per E-Mail oder auf einem separaten Tablet anliefert, erzeugt in der Pizzeria ein echtes Problem: Jemand muss jede Bestellung von Hand in die Kasse tippen — im Stoßgeschäft fehleranfällig und wegen der TSE-Pflicht (Kassensicherungsverordnung) auch fiskalisch heikel. DRIFT Order übergibt jede Bestellung — ob von der Bestellseite oder vom Telefon-Agent — automatisch an deine Kasse: WinOrder, ready2order, Lightspeed und weitere Systeme werden direkt angebunden. Der Bon kommt dort raus, wo dein Team ihn erwartet, die TSE-Erfassung übernimmt das Kassensystem. Schlägt eine Übergabe fehl, wiederholt das System den Versand automatisch und meldet sich per E-Mail bei dir.

Speisekarte in unter 1 Stunde online — KI-Import aus deinem PDF

Du musst deine Karte nicht abtippen: Der KI-Speisekarten-Import liest dein bestehendes PDF ein und legt Kategorien, Pizzen, Größen, Preise und Beschreibungen automatisch an. Du prüfst das Ergebnis, ergänzt Extras und Allergene, lädst Fotos hoch — fertig. Registrierung, Karte, Stripe-Bezahlung und Liefergebiete schaffen die meisten Pizzerien an einem Nachmittag; das reine Setup dauert unter 1 Stunde. Gehostet wird in Deutschland, DSGVO-konform mit AVV (/avv) und öffentlicher Subunternehmer-Liste (/subunternehmer).

Live ansehen statt vorstellen: Die öffentliche Demo unterdriftorder.de/demo zeigt eine komplette Bestellseite mit Größen-Varianten, Extras und Warenkorb — klick dich einfach durch eine Bestellung.

Was kostet das Bestellsystem für deine Pizzeria?

  • Starter — 49 €/Monat: bis 100 Bestellungen, 1 Standort. Reicht für die meisten Pizzerien am Anfang völlig aus.
  • Pro — 149 €/Monat (129 €/Monat bei jährlicher Zahlung): mehr Bestellungen, eigenes Branding bis ins Detail, eigene Domain.
  • Agent — 299 €/Monat (249 €/Monat jährlich): inklusive KI-Telefon-Agent in 17 Sprachen — die Stoßzeiten-Lösung.

Alle Pläne: 0 % Provision, 30 Tage kostenlos testen, Bezahlung deiner Gäste per Stripe (Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna). Details und Beispielrechnungen:DRIFT Order Preise →

Häufige Fragen aus Pizzerien

Kann das Bestellsystem Pizza-Größen wie 28, 32 und 40 cm mit Extras abbilden?+

Ja, nativ und ohne Umwege. Jedes Gericht bekommt Größen-Varianten mit eigenem Preis (z.B. 28 cm 9,50 €, 32 cm 11,50 €, 40 cm 16,90 €), und jedes Extra aus dem Zutaten-Pool kann pro Größe unterschiedlich bepreist werden — extra Käse kostet auf der Familienpizza mehr als auf der kleinen. Der Gast wählt Größe und Extras im Bestell-Dialog, der Preis rechnet sich live mit. Auch Beilagen-Picker (z.B. Dip zur Pizza) und Allergene nach EU-Codes sind eingebaut.

Was kostet ein Bestellsystem für eine Pizzeria?+

DRIFT Order Starter kostet 49 €/Monat (bis 100 Bestellungen, 1 Standort) — das reicht für die meisten Pizzerien am Anfang. Pro kostet 149 €/Monat (129 €/Monat bei jährlicher Zahlung), Agent mit KI-Telefon-Agent 299 €/Monat (249 €/Monat jährlich). Es gibt keine Einrichtungsgebühr und 0 % Provision pro Bestellung — nur die üblichen Stripe-Transaktionsgebühren bei Kartenzahlung. 30 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar.

Nimmt der KI-Telefon-Agent wirklich parallel mehrere Bestellungen an?+

Ja. Der KI-Telefon-Agent im Agent-Plan beantwortet Anrufe rund um die Uhr, auch mehrere gleichzeitig — während dein Team am Ofen steht. Er kennt deine komplette Speisekarte, fragt aktiv nach Größe, Extras und Abholung oder Lieferung, prüft die PLZ gegen deine Liefergebiete und übergibt die Bestellung direkt an dein System. Er spricht 17 Sprachen und wechselt automatisch, wenn der Gast auf Türkisch oder Englisch bestellt.

Funktioniert das Bestellsystem mit meiner Kasse?+

DRIFT Order bindet WinOrder, ready2order, Lightspeed und weitere Kassensysteme direkt an. Jede Online- und Telefon-Bestellung landet automatisch in der Kasse und wird dort TSE-konform erfasst — niemand tippt Bons ab, keine Doppelerfassung, keine fiskalische Grauzone. Falls die Übergabe einmal fehlschlägt, wiederholt das System den Versand automatisch und benachrichtigt dich per E-Mail.

Wie schnell ist meine Speisekarte online?+

In unter 1 Stunde. Der KI-Speisekarten-Import liest deine bestehende Karte als PDF ein und legt Kategorien, Pizzen, Größen, Preise und Beschreibungen automatisch an. Du kontrollierst das Ergebnis, ergänzt Extras und Allergene und schaltest den Shop live. Das komplette Setup — Registrierung, Karte, Bezahlung, Liefergebiete — schaffen die meisten Pizzerien an einem Nachmittag.

Kann ich eigene Liefergebiete mit Mindestbestellwert festlegen?+

Ja. Du legst pro Pizzeria fest, welche Postleitzahlen du belieferst, welcher Mindestbestellwert gilt und welche Liefergebühr berechnet wird. Bestellseite und KI-Telefon-Agent prüfen die Adresse automatisch — Bestellungen außerhalb deiner Gebiete oder unter dem Mindestwert werden gar nicht erst angenommen. Öffnungszeiten, Feiertage und Betriebsurlaub respektiert das System ebenfalls automatisch.

Bestellsystem für deine Pizzeria starten

Eigene Bestellseite im Branding deiner Pizzeria, Größen und Extras nativ, 0 % Provision, Bestellungen direkt in der Kasse, optional KI-Telefon-Agent für die Stoßzeiten. Speisekarte per KI-Import in unter 1 Stunde online — 30 Tage kostenlos testen.

Kostenlos starten →

Quellen & weiterführende Links

Verfasst von Daniel Wist, Gründer von DRIFT Order. Zuletzt aktualisiert: 21. Juli 2026.